Moderne Praxisdiagnostik und jahrzehntelange medizinische Expertise

So erheben wir IHREN individuellen Untersuchungsbefund:
Jede medizinische Therapie oder unsere sportmedizinische Empfehlung setzt eine fundierte und gründliche Diagnostik zwingend voraus. Wir stellen fest, welche Untersuchungen erforderlich sind und führen diese oftmals direkt in der Praxis durch. Auf Grundlage einer Gesamtschau der gewonnenen Untersuchungsergebnisse planen wir dann die weiteren Behandlungsschritte und leiten die geeignete Therapie ein. Nachstehend können Sie sich über die vielfältigen Untersuchungsmethoden in unserer Praxis gezielt informieren.

· EKG (Elektrokardiogramm)

· Belastungs-EKG (Ergometrie)

· Ergospirometrie

· Herzschrittmacher-Kontrollen

· Kontrollen implantierter Defibrillatoren

· Messung der Herzfrequenzvariabilität

· Echokardiographie

· Duplex-Sonographie hirnversorgender Gefäße

· Stress-Echokardiographie

· Dopplersonographie der Gefäße

· Duplex-Sonographie der Nierenarterien

· Kontrast-Echokardiographie

· Transoesophageale Echokardiographie (TEE)

· Umfangreiche Blutanalysen

· LAKTAT-Messung

· Spezielle Herzinsuffizienzdiagnostik

· 24-Stunden-Blutdruckmessungen

· 24-Stunden-EKG

· Ereignisrekorder (Eventrekorder)

Kardiologische
Reha

Rehabilitation bei Herz-Kreislauferkrankungen - schrittweise zurück in den Alltag finden

Ein besonder Schwerpunkt unseres Rehaprogramms widmet sich der gezielten Trainingstherapie von Patienten mit Herzinsuffizienz.

Die Rehabilitation der Herzerkrankungen (z.B. nach Herzinfarkt, nach Bypass-Operation oder nach Herzklappen-Operation) gliedert sich im Allgemeinen in drei Phasen:

I. Phase

Frührehabilitation in der Akutklinik

2. Phase

Anschlussheilbehandlung
(ambulant oder stationär)

3. Phase

Ambulante Herzgruppe am Wohnort
Wir bieten Ihnen die Phase III - Ambulante Herzgruppen - in Zusammenarbeit mit dem TUS Wellinghofen nunmehr seit über 20 Jahren an.

Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie Dortmund e.V.  und dem medizinischen Physiotherapie- und Rehabilitationszentrum Konzept Körper zusammen, worüber wir Ihnen dieses Angebot noch erweitern können.

Im orthopädischen Bereich der Rehabilitation arbeiten wir im Dortmunder Raum mit dem medizinischem Rehabilitationszentrum Konzept Körper zusammen. Im überregionalen Raum steht uns im präventiven und rehabilitativen Bereich der Inneren Medizin und Orthopädie das Sport-Therapie-Centrum (STC) in Hamburg zur Seite. Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an, wir informieren Sie gerne über Einzelheiten!

Patienten Schulungs Programme

1. Eigenbestimmung des Quick/INR-Wertes
Bei vielen Herz-Kreislauferkrankten ist eine Dauerbehandlung mit oralen Gerinnungshemmern (Antikoagulantien) erforderlich. Hierzu zählen zum Beispiel Träger künstlicher Herzklappen, Patienten mit Vorhofflimmern, wieder auftretende Thrombosen oder Lungenembolien. Die Dosierung der Gerinnungshemmer muss so gesteuert werden, dass sowohl Blutungskomplikationen wie auch thromboembolische Zwischenfälle möglichst vermieden werden. Die Stärke der Blutgerinnungshemmung wird mit dem INR, früher auch Quickwert, aus dem Blut bestimmt.

Mit dem Tischgerät CoaguChek S ist der Betroffene in der Lage, in einer Minute aus einem Tropfen Blut aus seiner Fingerbeere den INR/Quick-Wert und die tägliche Dosis des Gerinnungshemmers selbst zu bestimmen.

Vorteile der Selbstmessung:
Die Komplikationsrate sowohl für Blutungen als auch für Thromboembolien wird gesenktDie Lebensqualität und die Sicherheit wird verbessertDurch die Blutentnahme aus der Fingerkuppe werden die Venen geschontDie Patienten sind in ihrer Freizügigkeit und Beruf-und Freizeitgestaltung auch während des Urlaubs nicht beeinträchtigt

Voraussetzung für die Selbstmessung
Voraussetzung für eine solche Selbstbestimmung der Gerinnungswerte ist eine Schulung, nach der jeder Betroffene ein Gerät für zu Hause erhält.
2. Blutdruckselbstmessung
Die Bluthochdruckerkrankung ist eine der häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrienationen. Die Folgen mit Herzschwäche, Nierenschaden, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkt sind vielfälltig und für die Betroffenen oft schwerwiegend.Eine Einstellung zur Vermeidung der Folgeschäden ist notwendig. Die optimale Kontrolle kann durch die regelmäßige Selbstmessung des Blutdruckes erfolgen.

Voraussetzung ist eine richtige Messung des Blutdruckes, die einige Kenntnisse voraussetzt!


Neben den verschiedenen Möglichkeiten der Selbstmessung, der verschiedenen Geräte hierfür werden typische Fehler der Blutdruckmessung, Behebung derselben und Einordnung der gemessen Werte vermittelt.
3. Kardiologisches Schulungsprogramm bei "Herzschwäche"
4. KHK (koronare Herzkrankheit)-Schulung im Rahmen des DMP-KHK
Im Rahmen der Teilnahme an dem „Chroniker-Programm“ DMP-KHK Ihrer Krankenkasse bieten wir eine von der Krankenkasse vorgeschriebene und entworfene Schulung über das Thema „Herzmuskeldurchblutungsstörung" an.